

Wien 14. 7. 2006
Chronologie des Holocaust jetzt online -
barrierefrei in TYPO3 von Pixel-Melange umgesetzt.
Die Chronologie des Holocaust ist eine Arbeit des freiberuflich tätigen Autors und Journalisten Knut Mellenthin. Bereits vor 15 Jahren begann der studierte Historiker mit dem Sammeln und Aufbereiten des Materials. Das Projekt ist in Art und Umfang einzigartig; weder in gedruckter Form noch im Internet existiert Vergleichbares.
Realisiert wurde die Website mit dem Open Source CMS TYPO3. Sie bietet ein umfangreiches Datengerüst und sehr viel Quellenmaterial, aus dem die Zusammenhänge und die Denkweise der Hauptverantwortlichen für den Völkermord an den Juden deutlich werden. Das Wesentliche an dieser Arbeit ist die tageweise chronologische Darstellung der Ereignisse. Gerade in der Möglichkeit, das Geschehen in der Abfolge und im Zusammenhang mit gleichzeitigen Ereignissen zu betrachten, liegt für die BenutzerInnen der enorme Vorteil: Aus "anonymen" Ereignissen wird eine nachvollziehbare Entwicklung, in der es von ersten Diskriminierungen innerhalb weniger Jahre zu einem unfassbaren Völkermord kam.
Um möglichst vielen Menschen einen Zugang zu ermöglichen, war eine barrierefreie, bzw. weitestgehend barrierearme Umsetzung von Beginn an wesentlicher Teil des Konzeptes.
Entstanden ist schließlich eine Website, die in der Kombination von TYPO3 mit einer Zugänglichkeit von BITV Priorität II bzw. WAI AAA ihresgleichen sucht.
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Wien 23. 6. 2006
Zur Belohnung für besonders stressige Wochen macht Pixel-Melange einen Betriebsausflug zum Donauinselfest.
Pflichttermin ist natürlich heute um 21 Uhr der wunderbare Willi
Resetarits mit der nicht minder guten Xtra Combo auf der Nestlé Schöller Weltbühne. Leider fast zeitgleich mit der Bloodhound Gang, und - viel schlimmer - auch auf Umberto Tozzis "Ti amo" werden wir verzichten müssen. Aber vielleicht kann man den Abend gefühlvoll an der Wienerlied-Bühne beenden. Um Grausamkeiten wie "Papermoon" oder "Opus" zu umgehen, wird das PXM-Team dann den Samstag in der Betriebskantine verbringen, und sich mit einer gepflegten Kollektion alter und neuer "Watzmann"-Aufnahmen auf den Auftritt von Wolfgang Ambros am Sonntag um 22.30 Uhr vorbereiten.
Wien 29. 5. 2006
Der Internet-Auftritt der Wiener Rechtsanwaltskanzlei "Schwartz und Huber-Medek" ist online.
Die junge Sozietät unter Leitung von Dr. Katharina Huber-Medek und Dr. Walter Schwartz zählt nicht nur wegen des Firmensitzes an der Ringstraße schon jetzt zu den gefragtesten Adressen unter den Wiener Juristen.
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Hamburg 24. 5. 2006
Alles neu macht der Mai, und so haben unsere neuesten Print-Referenzen jetzt eine eigene Rubrik.
Unter "neue Arbeiten" finden Sie eine aktuelle Auswahl verschiedener Werbemittel. Von Anzeigenserien über animierte Banner zur CI für's Internet-Fernsehen, von Angebotsfoldern über Emissions-Prospekte bis zum Messeplakat. Konzepte, Texte und/oder Design für diverse Kunden, von der Boll KG bis zu Walton International.
Hamburg 10. 5. 2006
Start einer Anzeigenserie für den kanadischen Konzern Walton International Group Inc.
Die Unternmehmensgruppe Walton International zählt zu den Marktführern Nordamerikas im Bereich Immobilien-Investment durch Grundstückserschließungen. Für den Deutschland-Start der unternehmerischen Beteiligung an Angeboten der Walton Group entschied sich die Hamburger Agentur 2M, Eileen Heerdegen mit der Konzeption (Text und Design) und Umsetzung einer Anzeigenserie zu beauftragen. Unter Berücksichtigung der Corporate Identity (CI) des Unternehmens (Typo, Farben sowie bestimmte Designelemente) war eine auf
den deutschsprachigen Markt zugeschnittene Kampagne zu erarbeiten.
Seriosität und Professionalität des weltweit operierenden Konzerns mussten optisch vermittelt werden, ein gelungener Slogan sollte auf einen Blick das Wesentliche aussagen. Mit "Wir machen Land zu Gold" wurde eine sehr prägnante Headline mit optimalem Aufmerksamkeitspotential gefunden; das goldene Ahornblatt visualisiert den Text zusätzlich und setzt den Hinweis auf den Investitionsstandort Kanada.

Wien 4. 5. 2006
Die Website anlässlich des 80. Geburtstags von Ingeborg Bachmann ist seit heute online.
Tag und Nacht haben wir daran gearbeitet, die Website zum 80. Geburtstag Ingeborg Bachmanns nicht nur termingerecht fertigzustellen, sondern zu etwas Besonderem zu machen!
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Wien 3. 5. 2006
Die Juni-Ausgabe des Magazins PAGE erscheint mit einem Beitrag von Jürgen Bartl.
Schon 2004 errichtete Jürgen Bartl mit DW-Worx ein eigenes Forum zum Thema Webdesign / Dreamweaver. Seither ist er auch in der PAGE, dem größten deutschsprachigen Magazin für Gestaltung und Medienproduktion, regelmäßig als Fachautor für die Tricks und Kniffe im digitalen Design gefragt. In der aktuellen Ausgabe geht es um die mächtigen Vorlagenfunktionen von
Dreamweaver. In "Dreamwaver MX 2004 - Vorlagenparameter zur Steuerung von HTML-Attributen" wird beispielhaft beschrieben, wie CSS-Dateien mit Hilfe effizienter Vorlagengestaltung über Parameter gesteuert werden können.

Wien 27. 4. 2006
Pixel-Melange erstellt neue TYPO3-Website für Ingeborg Bachmann Verein.
Aus Anlass des 80. Geburtstags der Schriftstellerin wird eine Microsite entwickelt, die alle Events und Aktivitäten des Vereins bezüglich der Jubiläums-Veranstaltungen in einem neuen Design präsentiert. Die Site kann über die bestehende TYPO3-Installation verwaltet und gewartet werden.
Wien 25. 4. 2006
Theatertipp heute: "Wir wollen den Messias jetzt" um 20.00 Uhr im Akademietheater. Sehr schräg, sehr unterhaltsam, toll gespielt.
"Wir wollen den Messias jetzt oder Die beschleunigte Familie", so der vollständige Titel des Stücks, wurde vom jungen österreichischen Autor Franzobel (Klagenfurter Ingeborg-Bachmann-Preis 1995) als Auftragsarbeit für das Burgtheater geschrieben. Um Lust auf dieses eigenwillige Theatererlebnis zu machen, zitieren wir hier Auszüge aus dem Text des Wiener Burgtheaters zur Aufführung. Unter dem Motto "Es gibt zu viele Menschen auf der Welt, aber zu wenig Österreicher!" wird der Inhalt wie folgt skizziert:
"Jesus heute, Jesus in Wien? Jesus ist bamstig, feist und antriebslos. Er trägt Schnürstiefel, und aus dem Spalt zwischen T-Shirt und Hose leuchtet seine Fettglumse. Er lebt in einer bürgerlichen Familienhölle: Mutterdrachen, blinder Vater, Ehefrau, als ihn völlig unerwartet die Erleuchtung heimsucht. Er ist der Messias! Der Erlöser! Wie reagiert nun ein nicht darauf vorbereiteter, zu Egoismus und Dekadenz neigender Mensch auf die Anforderung, die Menschheit zu erlösen? Und was macht seine so herausgeforderte Umwelt? Gerät sie außer sich, wird sie von Jesus verrückt gemacht, macht sie ihn lächerlich? Sperrt sie ihn ein, wie in Dostojewskis "Der Großinquisitor"? Oder beginnt nun eine freie, erlöste Gesellschaft? Ein neues Goldenes Zeitalter?"
