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Webdesign, Konzept für Barrierefreiheit und Usability, Projektberatung / Consulting

Projekt: Musikverein Wien


Webdesign Startseite Musikverein Wien

Aufgeräumte Startseite mit "Heute"-Meldungen und Spielplan-Link

Webdesign Unterrubrik - der Musikverein

Rubrik "Der Musikverein"

Webdesign Bildergalerie Musivereins-Säle

Bildergalerien zu den einzelnen Sälen präsentieren das prunkvolle Ambiente

Webdesign Spielplan

Herzstück des Konzeptes: übersichtlicher Spielplan

  • Webdesign
  • Konzept für Zugänglichkeit und Barrierefreiheit
  • Zeichnung und Bildbearbeitung
  • Begleitende Projektberatung
  • Technische Umsetzung von den IT-Dienstleistern des Musikvereins

Der Wiener Musikverein, prominent zwischen Ringstraße und Karlsplatz gelegen, hat den Relaunch seines Internet-Auftrittes sehr bewusst mit starkem Fokus auf das Design geplant. Das Haus ist schließlich nicht nur wegen der einzigartigen Akustik des „Großen Saals“ weltberühmt, die Besucher aus allen Kontinenten kommen auch, weil viele die Pracht des Interieurs aus den international im Fernsehen übertragenen Neujahrskonzerten der Wiener Philharmoniker kennen.
Zur Gestaltung der Homepage der „Gesellschaft der Musikfreunde in Wien“ – so der eigentliche Name des Musikvereins – haben die verantwortlichen mit Pixel-Melange sehr bewusst eine Werbe- und Webagentur gewählt, die traditionell im Design zuhause ist.

Ein zweiter Grund war die Kompetenz von Pixel-Melange in puncto Barrierefreiheit. Wegen der gewachsenen Technik-Struktur der bisherigen Musikvereins-Site und aufgrund von Besonderheiten in der Ticketing-Software wurde vorerst darauf verzichtet, die Seite im CMS umzusetzen, und die Technik bei den IT-Dienstleistern des Hauses belassen.

So hat Pixel-Melange in diesem Fall die technische Umsetzung durch Erstellung von Vorlagen und Manuals betreut, und wird nach Abschluss der Arbeiten (viele Barrierefrei-Features werden „on the fly“, also im laufenden Betrieb noch eingebaut) eine Prüfung und Analyse durchführen.

Design-Konzeption

Wie es der Text auf der Homepage schon sagt: Der Musikverein ist einzigartig.
Ein Farbenrausch aus Purpur, Gold und Englisch-Grün, eine opulente Vielfalt an Verzierungen und Schnörkeln. Als Kontrast und Ergänzung kommen Symmetrie und klassische Geradlinigkeit hinzu.

Der Musikverein bewahrt das Alte und Schöne, ohne im plüschigen Gestern zu verstauben. Das ist Prinzip im musikalischen Angebot, aber auch im aktuellen Umgang mit der Architektur. So sind die neuen Säle konsequent und mutig modern – ebenfalls einzigartig.

Der Internet-Auftritt des Musikvereins muss all diese Facetten berücksichten. Die Website ist öffentliche Visitenkarte und öffnet das Haus für alle Welt. Unzählige Gäste aus allen Kontinenten besuchen den Musikverein – nicht zuletzt wegen der weltberühmten Akustik des Großen Saales.

Großformatige Fotos dieses Raums, aber auch der weiteren Architektur bilden daher ein zentrales Element der Startseite und vieler weiterer Seiten.
Zentral am Kopf der Seite positioniert und trotzdem dezent ist die Bildmarke des Musikvereins mit altem Stich und Beschriftung integriert.
Die Verbindung zwischen dem alten Stich und den modernen Fotos, den Schnittpunkt zwischen Farben und Informationsangeboten bildet dann das Typo-Logo des Vereins. Ebenso präsent wie unaufdringlich, in emotionalem Gold, und dennoch modern und von kühler Strenge.

Die Farben der Homepage sind an die bereits oben erwähnte Farbkomposition Rot-Gold-Grün angelehnt, die vor allem den Brahms-Saal dominiert, und zudem die Grundlage des modernen Designs der Print-Publikationen des Hauses bildet.

Die in diesem Auftritt verwendeten Farbflächen dienen ganz bewusst NICHT vor allem der Unterbringung von Text-Bausteinen, sondern bieten neben einem hohen Maß an Auffälligkeit Ruhe und Halt für das Auge des Betrachters.

Diese Ruhe verstärkt die Übersichtlichkeit des Angebotes, die verschiedenen Informationsaspekte konkurrieren nicht mit- oder gar gegeneinander, sondern sind klar strukturiert und erfüllen somit hohe Ansprüche moderner Usability.
Kontrapunkt zu Ruhe, Übersichtlichkeit und moderner grafischer Strenge des Aufbaus setzt in ungewöhnlicher und überraschender Weise eine florale Ornamentik – die exakte Umsetzung einer Deckenmalerei aus dem Brahms-Saal.
Diese Spannung aus Alt und Neu, aus Strenge und Schnörkel ist es, die die Besucher des Musikvereins fasziniert, die sie auf der Website wiederfinden, und die neue Gäste verführen soll, die Homepage als ersten Besuch des Hauses zu durchstöbern.